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Die Hunderasse Mudi ist ein aus Ungarn stammender Treibhund. Wegen seines mutigen Verhaltens ist er bei den Schäfern auch zum Treiben schwieriger und großgewachsener Tierarten sehr beliebt.
Ohren: Hoch angesetzte Stehohren
Haar: Kopf und Vorderseite der Gliedmaßen sind von kurzen, geraden und glatten Haaren bedeckt. An den anderen Körperteilen ist die Behaarung einheitlich stark gewellt oder leicht gelockt, dicht, immer glänzend, etwa 3 bis 7 cm lang
Farben: schwarz, blue-merle, aschfarben, braun, weiß
Der Mudi ist ein mittelgroßer, schön proportionierter Hund, stehohrig, mit mehr oder weniger stark gewelltem Haar. Die häufigste Farbe ist schwarz, es kommen aber auch andere Farben vor, auch in Kombinationen wie merle und gefleckt. Das Fell ist hirtenhundtypisch wetterfest und pflegeleicht.
Wer den Mudi als Haushund führt muss berücksichtigen, dass er ein Arbeitshund ist, der unbedingt Beschäftigung braucht. Er ist sehr gelehrig und eignet sich für alle Hundesportarten und viele andere Aufgaben. Unterbeschäftigt neigt er dazu, apathisch zu werden oder aggressiv.
Als Hütehund arbeitet er ähnlich wie die Australischen Hütehunde durch eying, durch das vom Wolf ererbte Anstarren. Dieses Drohverhalten reicht alleine schon, um die Tiere in Schach zu halten. Beim Hüten ist er ein Wirbelwind: es scheint, dass er überall zur gleichen Zeit ist, er erkennt jeden Brennpunkt, jede kritische Lage von selbst.
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